Über das Produkt

Hinweis

Unseren Blaulicht-Blog finden Sie unter https://www.schwaebische-post.de/serien/blaulicht-blog/

Echtzeit-Informationen über Staus, Unfälle, Gefahren und andere Rettungseinsätze – mit dem neuen Blaulicht-Blog und erweiterten WhatsApp-Service informieren Schwäbische Post und Gmünder Tagespost ab sofort noch umfangreicher und schneller über wichtige Verkehrsinformationen und darüber hinaus.

Möglich macht dies eine Kooperation mit dem Blaulicht-Nachrichtennetzwerk „OstalbBOS“. Marcel Engelmann (20), Daniel Krusche (16) und Marius Bulling (16) sind die Macher von „OstalbBOS“ und haben sich in diesem Bereich einen Namen gemacht. (Auszug aus der Schwäbischen Post vom 23.Oktober 2018)

Und das steckt dahinter:

Sobald es auf den Straßen im Ostalbkreis richtig kracht, ein Haus in Flammen steht oder irgendein schreckliches Unglück passiert, sind sie da, die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Polizei. Dicht gefolgt von den Fotografen von OstalbBOS.
Sie sind keine Gaffer, sondern dokumentieren unter anderem für Medien die Arbeit der Rettungskräfte. Manchmal werden sie sogar vor den Einsatzkräften informiert, was zu der Frage führt, wie das möglich ist. Die Antwort ist so einfach wie plausibel:
„Ende 2015 war ich auf der Suche nach einer Seite die sich mit dem Thema Blaulicht im Ostalbkreis beschäftigt. Dass ich keine gefunden hatte, war der Punkt bei dem ich dachte ich muss nun selber ran. Im Laufe der drei Jahre haben wir mit OstalbBOS ein großes Nachrichtennetzwerk aufgebaut, das auf vielen Säulen steht, zum Beispiel hatten wir eine App bei der die Nutzer über aktuelle Unfälle, Gefahren, Unwettern und größeren Brände informiert wurden“, erläutert Marius Bulling.
Die Information zu den Einsätzen erhalten die Blaulicht-Fotografen fast immer von der Polizei, aber auch Feuerwehren informieren über größere Ereignisse. Dann schauen die Fotografen, ob jemand Zeit hat und rausfahren kann.
Mittlerweile hat sich „OstalbBOS“ einen Namen gemacht. „Am Anfang waren alle Hilfsorganisationen skeptisch, doch mittlerweile wissen die Einsatzkräfte unsere seriöse Arbeit zu schätzen. Die Nachfrage nach uns ist sehr hoch. Das Feed¬back der Kameradinnen und Kameraden sowie in der Bevölkerung ist großartig.“ Daniel Krusche.
Ob für Trauerarbeit, Schulung und Einsatznachbereitung bei Feuerwehr und im Rettungsdienst: Das Bild- und Videomaterial von OstalbBOS wird schon lange auch für diese Zwecke verwendet. Die freien Mitarbeiter waren bei vielen Übungen fotografisch aktiv und haben ihr hochwertiges Bildmaterial den Rettungsorganisationen zur Verfügung gestellt.
„Es ist es mir wichtig, dass wir uns an den Einsatzstellen unauffällig verhalten“ so Daniel Krusche. Die Hilfsorganisationen kennen uns und wissen, dass wir seriös arbeiten.“ Der gute Draht zu den Einsatzkräften ist in diesem Job das A und O.“
Auch den Tod halten sie in regelmäßigen Abständen in ihren Suchern fest. „Das lässt sich nicht verhindern. Jedoch zeigen wir selbstverständlich die Opfer auf den Fotos nicht sieht.“
Auch ein Schuh, der unter einer Abdeckplane herausschaut, sei tabu. „Es ist schon befremdlich, wenn man die zugedeckten Leichen sieht“, so Marcel Engelmann.

Bis Ende August 2018 war Ostalb BOS noch ein Produkt der OSTALB NETWORK. Ab September läuft Ostalb BOS powered by Schwäpo und Gmünder Tagespost. Unsere Mitarbeiter betreuen nach wie vor das Angebot.

  • 2015

    Gründung der Seite

  • 2016

    1000 Fans auf Facebook

    2016

  • 2017

    Eigene App für unsere Nutzer

    Tausende Menschen hatten täglich unsere Push-Nachrichten auf ihren Smart-Devices.

  • 2018

    Exklusive Zusammenarbeit mit der Schwäbischen Post und der Gmünder Tagespost

    „Mit der SchwäPo und Gmünder Tagespost haben wir einen regionalen Partner gefunden, der uns viele neue Türen öffnet“, sagt Bulling. „Besonderes technisch wissen wir die Vorzüge eines großen Mediendienstleiters zu schätzen. Uns ist wichtig, die Zweifel unseren Nutzer über die neue Zusammenarbeit zu nehmen.

    2018